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Sylvester Chorwoche Lindenbühl/ Schweiz

Die nächste Sylvesterchorwoche ist vom 27.12.2013 bis 02.01.2014!

Thema ist noch offen.

 

Anmeldeflyer 2012/13 herunterladen (pdf)

Thema der neuen Chorwoche: Metamorphosen

Metamorphosen prägen unser Leben. Von der Geburt bis zum Tod. Im ersten Buch der Metamorphosen von Ovid heisst es: "Lust wird rege zum Sang, wie sich Fomren in andere Körper wandelten." 

Metamorphosen der Natur mit ihren Jahreszeiten, des menschlichen Lebens von der Geburt bis zum Tod und er Musik geben das Thema der diesjährigen Chorwoche.

Wir singen Lieder zum Thema aus verschiedenen Zeit- und Musikepochen.
Singend verabschieden wir das alte Jahr. 
Und begrüßen das Jahr 2013.
wir singen Lieder aus aller Welt, satirische Lieder, Songs aus dem Jazz und aus der klassischen Chormusik.
wir besuchen am 31.12. das Sylvesterchlausen in Teufen.
In der Silvesternacht empfangen wir mit Tanz und Singen das neue Jahr.
Ausflüge zu Fuß, mit Bahn und Postauto sind möglich in der direkten Umgebung, nach St.Gallen, zu den Luftseilbahnen Säntis, Hoher Kasten, Ebenalp und Kronberg, zu den Appenzeller Museen in Stein und Appenzell, zu den Langlaufloipen in Gais und dem Skigebiet im Alpstein.

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Die Sylvesterchorwoche 2011/ 2012:

Die vier Elemente sind unsere Lebensgrundlage. In sich bergen diese stärkende und schwächende Kräfte für das menschliche Leben, Heilendes und Destruktives. Wir Menschen brauchen die Elemente, nicht sie uns. Komponisten der verschiedensten Epochen versuchten, die Elemente und ihre Bewegungen hörbar zu komponieren. Wir sangen Lieder aus verschiedenen Stilrichtungen und Epochen zum Thema: von Thomas Morley, über Verdi und Distler bis indianischen Liedern, Eisler, Reinhard Mey, Deep Purple und Michael Jackson.

Anmeldeflyer 2011/12 herunterladen (pdf)

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Die Sylvesterchorwoche 2010/ 2011: Träume & Träume

 

Wieder ausgebucht war die Chorwoche 2010/11 und hatte ihre eigenen Höhepunkte: Das Einstudieren der Chorlieder - die Winterspaziergänge - humorvolle Spiele -  Märchenstunde - einfach nur Lieder zur Gitarre singen - das neue Jahr begrüssen mit Lagerfeuer - Feuerregen und Kanons -  Ocean Drum - Märchenstunde - Gespräche auch ums Thema Träume - Tanzen und ein super Essen.
 
Träume bewegen uns jede Nacht, Träume gibt es auch am Tag. Lebensträume, Liebeträume, Alpträume und Zukunftsträume. In Träumen ist oft verborgen, was wir im Alltag ausklammern müssen. Träume helfen Schweres zu verarbeiten, manche Träume verhindern aber auch bestimmte Entscheidungen. In der Musikliteratur gibt es vieles zum Thema. Träumereien - Schumann, Drömmanar - Sibelius, Der Traum - Peter Cornelius 18.Jhrfht.), Der Traum ist aus (Ton, Steine, Scherben), Träume (Rio Reiser), So lang man Träume noch leben kann (Münchner Freiheit), Dreamer - Supertramp
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Die Sylvesterchorwoche 2009/ 2010 
war ausgebucht bis auf den letzten Platz mit SängerInnen aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und England und hat sehr viel Freude gemacht. Vielfältig und bunt wie die TeilnehmerInnen war auch das Programm zum Thema Nacht. 

Hier Bilder 2009/ 2010 vom Sylvesterbuffet, Singen am Lagerfeuer um 24:00 und Tanzen bis spät in die Neujahrsnacht.

Das Lindenbühl frisch und froh besungen Franz Schubert hätte seine helle Freude gehabt an den drei Dutzend Sängerinnen und Sängern, die in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr im gastlichen „Lindenbühl“ unter dem Titel „Nacht“ die schönsten Lieder und Kanons vom „Abendstern“ bis zu Rameaus altfranzösischer „Hymne an die Nacht“ einstudierten. Frei nach dem „Lindenbaum“ aus der „Winterreise“ bliesen die kalten Winde arg um das schmucke Anwesen des „Lindenbühl“, während Martin Lugenbiehl keine Ruhe fand, die Songs „Nights in white satin“ der Moody Blues oder den „Alabama Song“ der Doors seinen Schützlingen einzupauken, bis dem hintersten zweiten Alt das du-du-du mit den chromatisch aufheulenden Sechzehntel-Figuren in Mark und Bein eingefahren war. Wir trotzten den eisigen Winden, die uns beim Aufgang zum Bruederwald und Grueb um die Ohren bliesen, bis die Nase steif war. Und wir genossen den Tanz um das Feuer in der Sylvesternacht, bis es in der Wärme des schönen Singsaals wieder weiterging mit dem ewigen Kampf um die leidlich getroffenen Intervalle zur Erreichung von Einigkeit in harmonischer Symbiose. Martin fand immer den richtigen Tonfall, um die pudelmuntere  Sangesschar der Berliner Schnauzen und Berner Maitschis auf den Stand des höheren Gesangs zu bringen. Und die frohe Runde fand singenderweise erst die nächtliche Ruhe, wenn der letzte Kanon reihum dreistimmig das Jahr wieder und wieder vorbeigehen liess. Die guten Seelen der Lindenbühler Küche sorgten biologisch artgerecht und vollmundig für das leibliche Wohl. Auch war das Beste aus dem Keller vom Malanser bis zum Chianti am Bertoldstag so ziemlich leer getrunken. Singen erfreut das Gemüt und lässt den wildesten Haufen einer Ad Hoc Gruppe aus Trogen bis Berlin frohgemut und aufgeräumt zur Einheit in der Vielfalt wachsen. Immerhin drei Gäste waren am Neujahrsabend Zeugen, wie das Trogener Chörli (fast) überall über die Runden kam und den Frohgesang unbekümmert in die Runde schmetterte. Was gibt es Schöneres, als die Tage zwischen Festtagen mit dem Gesang aus eigener Kehle zu überbrücken? Nichts, zumal wenn das Ambiente so stimmig ist wie im „Lindenbühl“, wo man die singende Seele baumeln lassen kann, ohne dabei gänzlich Verstand und Sinne zu verlieren! Jürg Erni - Basel

(Programm von 2009/10: Schönster Abendstern, Hymne a la nuit (Rameau), Verstohlen geht der Mond auf (Brahms) Night in white satin (Moody Blues), Voce e notte (neapolitanisch), Schlof schojn majn Kind (jiddisch), Das graugrünrote Großstadtlied (Doppelbauer/Borchert), Alabama Song (Weill/ Doors), Goodnight Sweatheart u.a.)

 

Bilder von 2008/ 2009

(Programm von 2008/09: Follow me, sweet love, Alles nur geklaut (Prinzen), Don't get around (Duke Ellington), Pata Pata (Miriam Makeba), Nginesi ponono (Südafrika), Wer will mir wehren (Fanny Hensel) )

Bilder aus 2007/ 2008

(Programm von 2007/08: Junge Paare auf den Bänken (Brassens/ Degenhardt), A Whiter Shade Of Pale (Procul Harum), Eunn alarc'h (Bretagne), Du hast den Farbfilm vergessen (Nina Hagen), Napadly Pisne (Dvorâk), All the Things you are )

Bilder aus 2006/ 2007

Lindenbühl/ Trogen
Dieses Haus diente erst als Bierbrauerei, dann als Webschule für Appenzeller Bauernburschen. Von 1886 bis 1895 ließen es sich die Gäste aus ganz Europa im “Grand Hotel du Lindenbühl" wohl sein. Auch Henry Dunant (Gründer des Roten Kreuzes) war zwischen 1890 und 1892 Pensionär im Lindenbühl. 1952 wurde es vom schweizerischen Arbeiterhilfswerk erworben. Während der folgenden Jahre erlebten Hunderte von Kindern erholsame und erlebnisreiche Ferien in diesem Haus. Heute ist das Lindenbühl als Ferien- und Bildungshaus für kleinere und mittlere Gruppen ein begehrter Ort.
www.lindenbuehltrogen.ch

 

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