Chorwoche Silvester Lindenbuehl

Die nächste Chorwoche ist vom 27.12.2017 – 02.01.2018
 
Unser diesjähriges Motto ist «Auf und Ab – Up and Down» 
Zum Thema «Auf und Ab – up and down» kennen wir viele verschiedene Themen:  Auf und Ab in Beruf, Leben und Liebe.  Auf und Ab in der Natur.  Auf und Ab in unserer Gefühlswelt und gar in unserer Körpergrösse.Und so singen wir wunderbaren Chorsätzen und Liedern aus allen Epochen und Stilrichtungen. Von Klassik bis Pop/ Jazz, von Südamerika bis Europa. 

IMG_7368

Info & Anmeldeflyer:  Flyer 2 Lindenbühl2017

IMG_1272-001

  • Wir singen Lieder zum Thema aus verschiedenen Zeit- und Musikepochen
  • Singend verabschieden wir das alter Jahr und begrüßen das Neue.
  • Wir singen Lieder aus aller Welt, satirische Lieder, Songs aus dem Jazz und aus der klassischen Chormusik.
  • Wir besuchen am 31.12. das Sylvesterchlausen in Teufen.
  • In der Silvesternacht empfangen wir mit Tanz und Singen das neue Jahr.
  • Ausflüge zu Fuß, mit Bahn und Postauto sind möglich in der direkten Umgebung, nach St.Gallen, zu den Luftseilbahnen Säntis, Hoher Kasten, Ebenalp und Kronberg, zu den Appenzeller Museen in Stein und Appenzell, zu den Langlaufloipen in Gais und dem Skigebiet im Alpstein.

Bald anmelden! Denn die Chorwoche in Lindenbühl ist seit 5 Jahren immer schon Anfang Dezember ausgebucht.

Vergangene Chorwochen:

  • Die Silvesterchorwoche 2016/ 2017Farben    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2015/ 2016: Fauna und Flora    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2014/ 2015Glück    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2013/14: Bewegung     ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2012/ 2013Metamorphosen    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2011/ 2012: Die vier Elemente  ausgebucht!

«Das Lindenbühl frisch und froh besungen. Franz Schubert hätte seine helle Freude gehabt an den drei Dutzend Sängerinnen und  längern, die in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr im gastlichen „Lindenbühl“ unter dem Titel „Nacht“ die schönsten Lieder und Kanons IMG_1216vom „Abendstern“ bis zu Rameaus altfranzösischer „Hymne an die Nacht“ einstudierten. Frei nach dem „Lindenbaum“ aus der „Winterreise“ bliesen die kalten Winde arg um das schmucke Anwesen des „Lindenbühl“, während Martin Lugenbiehl keine Ruhe fand, die Songs „Nights in white satin“ der Moody Blues oder den „Alabama Song“ der Doors seinen Schützlingen einzupauken, bis dem hintersten zweiten Alt das du-du-du mit den chromatisch aufheulenden Sechzehntel-Figuren in Mark und Bein eingefahren war. Wir trotzten den eisigen Winden, die uns beim Aufgang zum Bruederwald und Grueb um die Ohren bliesen, bis die Nase steif war. Und wir genossen den Tanz um das Feuer in der Sylvesternacht, bis es in der Wärme des schönen Singsaals wieder weiterging mit dem ewigen Kampf um die leidlich getroffenen Intervalle zur Erreichung von Einigkeit in harmonischer Symbiose. Martin fand immer den richtigen Tonfall, um die pudelmuntere  Sangesschar der Berliner Schnauzen und Berner Maitschis auf den Stand des höheren Gesangs zu bringen. Und die frohe Runde fand singenderweise erst die nächtliche Ruhe, wenn der letzte Kanon reihum dreistimmig das Jahr wieder und wieder vorbeigehen liess. Die guten Seelen der Lindenbühler Küche sorgten biologisch artgerecht und vollmundig für das leibliche Wohl. Auch war das Beste aus dem Keller vom Malanser bis zum Chianti am Bertoldstag so ziemlich leer getrunken. Singen erfreut das Gemüt und lässt den wildesten Haufen einer Ad Hoc Gruppe aus Trogen bis Berlin frohgemut und aufgeräumt zur Einheit in der Vielfalt wachsen. Immerhin drei Gäste waren am Neujahrsabend Zeugen, wie das Trogener Chörli (fast) überall über die Runden kam und den Frohgesang unbekümmert in die Runde schmetterte. Was gibt es Schöneres, als die Tage zwischen Festtagen mit dem Gesang aus eigener Kehle zu überbrücken? Nichts, zumal wenn das Ambiente so stimmig ist wie im „Lindenbühl“, wo man die singende Seele baumeln lassen kann, ohne dabei gänzlich Verstand und Sinne zu verlieren!» Jürg Erni – Basel

 

Hinterlasse einen Kommentar