Hej Klesmorim – Jiddische Lieder von Mordechaj Gebirtig (Chorheft)

Nur_Titelblatthej_klesmorimKlezmer – Hej Klesmorim – Jiddische Lieder von Mordechaj Gebirtig (Chorheft)

für gemischten Chor A Cappella, hrsg. & Chorsätze: Martin Lugenbiehl. Erscheinungsdatum: August 2010, Inhalt 26 SeitenDie Lieder sind geeignet für gute Schülchöre und Laienchöre.

Das Leben im jüdischen „stetl“ lässt der Dichter und Komponist Mordechaj Gebirtig in seinen Liedern aufleben. Der Bogen reicht vom schlichten Kinderlied über geniesserische Trinklieder bis hin zum ironischen Arbeitslosenlied und der Klage über das jüdische Ghetto in Krakau unter deutscher Besatzung im 2.Weltkrieg. Gebirtig selbst wurde 1942 von deutschen Soldaten erschossen. Inspirieren zu den Chorsätzen liess sich Lugenbiehl von einfachen Folklore Tonsätzen und einem Klezmer Instrumente imitierenden A Cappella Gesang. Ausgabe mit Ausspracheregeln, Übersetzung und Informationen zu Mordechaj Gebirtig.

Bestellungen: Schweiz: www.stimmeundchor.de –  info@stimmeundchor.de  Deutschland: www.vocalstyle.de  –  info@vocalstyle.de, Schweiz: Einzelheft: 20.00 CHF, CD: 18.90 CHF, Heft & CD:32.00 CHF, Deutschland: Einzelheft: 11,90 Euro, CD: 12,00 Euro, Heft & CD: 20,00 Euro, Mengenrabatt für Chorhefte: ab 20 Heften: 10% Rabatt, ab 30 Heften: 15 % Rabatt, ab 40 Heften: 20 % Rabatt, ab 50 Heften: 30 % Rabatt.

Chorwoche Silvester Lindenbuehl

Die nächste Chorwoche ist vom 27.12.2019 – 02.01.2020
 
Silvesterchorwoche 2018/19
 
 

Unser Motto 2018/19: HEISS & KALT – Ausgebucht.

Ob heisse Liebe, ob kalter Krieg, ob polares Eis oder Tropenschweiss. Wir singen wunderbare Chorsätzen und Liedern aus allen Epochen und Stilrichtungen. Von Klassik bis Pop/ Jazz, von Südamerika bis Europa.

Info & Anmeldeflyer: Flyer 2 Lindenbühl2018

  • Wir singen Lieder zum Thema aus verschiedenen Zeit- und Musikepochen
  • Singend verabschieden wir das alter Jahr und begrüßen das Neue.
  • Wir singen Lieder aus aller Welt, satirische Lieder, Songs aus dem Jazz und aus der klassischen Chormusik.
  • Wir besuchen am 31.12. das Sylvesterchlausen in Teufen.
  • In der Silvesternacht empfangen wir mit Tanz und Singen das neue Jahr.
  • Ausflüge zu Fuß, mit Bahn und Postauto sind möglich in der direkten Umgebung, nach St.Gallen, zu den Luftseilbahnen Säntis, Hoher Kasten, Ebenalp und Kronberg, zu den Appenzeller Museen in Stein und Appenzell, zu den Langlaufloipen in Gais und dem Skigebiet im Alpstein.

Bald anmelden! Denn die Chorwoche in Lindenbühl ist seit 5 Jahren immer schon Anfang Dezember ausgebucht.

Vergangene Chorwochen:

 

  • Die Silvesterchorwoche 2018/2019 HEISS & KALT – ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2017/ 2018: Auf und ab / Up and down
  • Die Silvesterchorwoche 2016/ 2017Farben    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2015/ 2016: Fauna und Flora    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2014/ 2015Glück    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2013/14: Bewegung     ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2012/ 2013Metamorphosen    ausgebucht!
  • Die Silvesterchorwoche 2011/ 2012: Die vier Elemente  ausgebucht!

«Das Lindenbühl frisch und froh besungen. Franz Schubert hätte seine helle Freude gehabt an den drei Dutzend Sängerinnen und  längern, die in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr im gastlichen „Lindenbühl“ unter dem Titel „Nacht“ die schönsten Lieder und Kanons
vom „Abendstern“ bis zu Rameaus altfranzösischer „Hymne an die Nacht“ einstudierten. Frei nach dem „Lindenbaum“ aus der „Winterreise“ bliesen die kalten Winde arg um das schmucke Anwesen des „Lindenbühl“, während Martin Lugenbiehl keine Ruhe fand, die Songs „Nights in white satin“ der Moody Blues oder den „Alabama Song“ der Doors seinen Schützlingen einzupauken, bis dem hintersten zweiten Alt das du-du-du mit den chromatisch aufheulenden Sechzehntel-Figuren in Mark und Bein eingefahren war. Wir trotzten den eisigen Winden, die uns beim Aufgang zum Bruederwald und Grueb um die Ohren bliesen, bis die Nase steif war. Und wir genossen den Tanz um das Feuer in der Sylvesternacht, bis es in der Wärme des schönen Singsaals wieder weiterging mit dem ewigen Kampf um die leidlich getroffenen Intervalle zur Erreichung von Einigkeit in harmonischer Symbiose. Martin fand immer den richtigen Tonfall, um die pudelmuntere  Sangesschar der Berliner Schnauzen und Berner Maitschis auf den Stand des höheren Gesangs zu bringen. Und die frohe Runde fand singenderweise erst die nächtliche Ruhe, wenn der letzte Kanon reihum dreistimmig das Jahr wieder und wieder vorbeigehen liess. Die guten Seelen der Lindenbühler Küche sorgten biologisch artgerecht und vollmundig für das leibliche Wohl. Auch war das Beste aus dem Keller vom Malanser bis zum Chianti am Bertoldstag so ziemlich leer getrunken. Singen erfreut das Gemüt und lässt den wildesten Haufen einer Ad Hoc Gruppe aus Trogen bis Berlin frohgemut und aufgeräumt zur Einheit in der Vielfalt wachsen. Immerhin drei Gäste waren am Neujahrsabend Zeugen, wie das Trogener Chörli (fast) überall über die Runden kam und den Frohgesang unbekümmert in die Runde schmetterte. Was gibt es Schöneres, als die Tage zwischen Festtagen mit dem Gesang aus eigener Kehle zu überbrücken? Nichts, zumal wenn das Ambiente so stimmig ist wie im „Lindenbühl“, wo man die singende Seele baumeln lassen kann, ohne dabei gänzlich Verstand und Sinne zu verlieren!» Jürg Erni – Basel

Giesserei Chor

Das neue Programm „in Arbeit“: Arbeit und Müssiggang

23.März, Rudolf-Steiner-Schule, Winterthur, 20 h
24.März, Dorfkirche Veltheim, Winterthur, 17 h
12.Mai, museum schaffen, Lokstadt Halle Draisine, www.museumschaffen.ch

arbeit und müssiggang Karte3

Manchmal kommt man doch ganz durcheinander!
Da ist es plötzlich gut, ohne Arbeit zu sein: in den Ferien, im Rentenalter, in der Kindheit.
Aber dann wiederum ist es ganz schrecklich, ohne Arbeit zu sein: Arbeitsstreiks für Arbeit und sogar ein Amt für Arbeit (Arbeitsamt).
Und dann ist es gut Fleissig zu sein: Morgenstund hat Gold im Mund, Ohne Fleiss kein Preiss..
Und schlecht, faul zu sein: «Faulheit ist die Dummheit des Körpers und Dummeheit die Faulheit des Geisters» (Johann Gottfried Seume)
Aber manchmal eben doch: «Faul sein ist gesund und macht intelligent. Vorbei sind die Zeiten, in denen Müßiggang noch ein schlechtes Image hatte. Doch richtig faul sein will gelernt sein.»

Arbeitet man nicht umso mehr, je mehr Ferien man machen möchte? Ist es nicht so ähnlich wie mit dem Fischer am Meer, der faul am Strand liegt und ein kluger Mann ihm den Rat gibt, viel zu arbeiten, dann könne er sich auch Ferien leisten?

Der Giesserei Chor versucht, diesen Fragen und Aussagen auf den Grund zu gehen. Mit Liedern von Haydn und Schumann, aus Südafrika, Schweiz, Italien, Griechenland, Frankreich, Dave Brubeck, von Brecht, von Knackt & Konfetti, Arbeiterliedermedley, Ton, Steine, Scherben und Dolly Parton.www.stimmeundchor.de

 

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Der Giesserei – Chor startete am 4. April 2013 im neuen Mehrgenerationenhauses Giesserei in Neuhegi. 

Eingeladen sind Alle mit Freude am Singen und Lust auf spannende, abwechslungsreiche Programme. Auch gesellschafts-kritische, politische Äusserungen gegen Rassismus und Militarismus und für Toleranz und Demokratie, gegen AKW’s und für einen respektvollen Umgang mit der Natur fehlen in ihren Liedern nicht. Der Chor singt einfache & anspruchsvolle Lieder aus vielen Epochen von Klassik bis Weltmusik, Jazz & Pop. Gewürzt mit Humor, Liebe, Energie, Besinnung und Temperament beinhaltet das erste Programm Lieder zum Thema „Stadt, Land, Haus“. 

Lebendige & qualifizierte Stimmbildung ist Bestandteil der Proben. 

Proben: sind jeden Donnerstag um 19:45 Uhr im Musikzentrum Giesserei, Ida-Sträuli-Str.73a, 8404 Winterthur, am Eulachpark. 

Repertoire: Barbara Ann, Can´t help falling in love, Dancing in the street, Das Lied von der Moldau, Ds Nüünitram, Du fragsch mi wer i bin, Dumela, Early in the morning in Oerlikon, Elegia ai cadutti, Factory, Feuer- Wasser, Get Luck, Giesserei our house, In these delightful place, Junge Paare, Per Te, Senora Chichera, Senzenina, Thank you for the music, Thula Baba, Übers Meer und das neue Programm.

Dirigent: Martin Lugenbiehl

Chorweekend:Jedes Frühjahr fahren wir gemeinsam in ein Chorweekend.

 

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Vergangenes:

2017: Benefiz-Konzerte für ökologische Projekte: Giesserei Chor – Lieder für die Erde im November 2018 in der Dorfkirche Veltheim und im Mehrzweckraum Hegi

Folgende Lieder stehen auf dem diesjährigen Programm: Aye Kerunene – Afrika * Feuer, Wasser, Erde, Luft * Blau über Blau – Finnland * Le-j-armalyi di Colombete * In the Jungle * The last great whale * The earth is my mother * Les Fleur et les arbres – Saint-Sains * Nach dieser Erde * Katastropheneinsatzplan * Im Frühstau * Earth Song – Michael Jackson * S‘Velo * Flying Free Änderungen vorbehalten.

Unsere Erde ist bedroht. Im aktuellen Programm widmet sich der Giesserei Chor unserer Erde, der zunehmenden Umweltverschmutzung, dem Raubbau an Tier und Pflanze. Er besingt die Schönheit der Erde und ihre Viefältigkeit. Und hofft, dass wieder mehr Menschen Respekt zur Erde entwickeln. Ansätze gibt es mehr als genug:verstärkten Klimaschutz, Hinwendung zu Regenerativen Energien, Dezentralisierung von Energiegewinnung und Lebensmittelproduktion, Erhalt der Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt, hin zu ökologischen Fortbewegungsmitteln. Der Chor entstand 2013 kurz nach dem Bezug des Mehrgeneratio- nenhauses Giesserei. Heute singen darin 25 Menschen Lieder aus verschiedenen Epochen und Musikstilen. Der Giesserei Chor besingt skurrile, lustige und auch mal ernste Alltagsthemen und setzt sich ein für Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz. Chorleitung: Martin Lugenbiehl, Musikerin: Franziska Gohl

Die ökologischen Projekte: 1. Filme für die Erde («Filme für die Erde» ist ein internationales Kompetenzzentrum für Umweltdokumentarfilme.  www.filmefuerdieerde.org2. myblueplanet («myblueplanet» begann auch mit einem Film. Nachdem Daniel Lüscher, Gründer von myblueplanet, die Dokumentation «An Inconvenient Truth» von Al Gore in New York gesehen hatte, initierte er in der Schweiz, dass mehr als 15‘000 Menschen diesen Film gratis sehen konnten. Beispiele von entstandenen Projekten und Kampagnien von myblueplanet: «Bike4car»:  «Jede Zelle zählt», www.myblueplanet.ch3. fossil-free (Fossil Free setzt sich dafür, dass öffentliche und private Institutionen klima-schädliche Investments beenden und in erneuerbare Energien investieren. www.fossil-free.ch)

2016: Benefizkonzert für das Solidaritätsnetz, Winterthur mit dem Thema «Abschied – Ankunft»

Auf dem Programm stehen Lieder aus Kurdistan, von Ton Steine Scherben, Reinhard Mey, Isaac, Jiddisches Lied von Mordechaj Gebirgig, Italien, aus dem Musical Cabaret, Pop-Ballade und weitere. Wunderbar war  die Zusammenarbeit mit dem kurdischen Musiker Ali Özdemir, dem Musiker aus der Elfenbeinküste Juvet Baka und Robert Matti.

2015: Jahreskonzerte mit dem Thema Stadt, Land, Fluss