Von
Februar 2007 bis Ende 2011 leitete Martin Lugenbiehl den Gospelchor
Wittenbach / St.Gallen. Ein vielfältiges Repertoire präsentierte der
Chor in seinen Jahreskonzerten in Wittenbach, in diversen anderen
Konzerten, bei seiner Reise zum Gospelkirchentag 2010 nach Karlsruhe, und
bei Hochzeiten und Gottesdiensten in der Region St.Gallen. Aus dem
Repertoire: Come into his presence, Kumbaya, Set me free, O Happy Day,
Amen, I'll say a little prayer, Amazing grace, You'll got a friend, a
wonderful dream, Holy night, Thank you Lord Jesus, Reaching Heaven, I will
follow him, Go tell it to the mountain, Bridge over troubled water, Let
the sunshine, Soon I will be home, Lean on me, All my trials, Praising
song, Save the children, Holy, In the presence of the Lord, Prayer for the
city, There is power, Shine your light, Happy Xmas, Tears in Heaven,
Operator, Awesome god, Higher und viele mehr.
Hier
zwei Video - Kostproben:
http://www.youtube.com/watch?v=yxwK2ZJeHq8
http://www.youtube.com/watch?v=cfPQuH_N5dE&feature=related
Der Chor ist weiterhin aktiv unter der
Leitung von Michael Stübi.
www.gospel-wittenbach.ch
"Aphasiker
Chor Ostschweiz"
Seit dem 12.Januar 2010 gibt es einmal im Monat auch in der Ostschweiz einen
Chor für Aphasiker. Zwei Jahre unter der Leitung von Martin Lugenbiehl bis Ende
2011. Der Chor geht weiter mit einer neuen Chorletierin und inzwischen ca.
20 SängerInnen.

Das Sprachtherapieteam in der Rheinburg-Klinik Walzenhausen gründete diesen
Chor ganz aktuell. In der Klinik gab es bereits eine Singgruppe und durch das
gute Vorbild des Aphasikerchores in Luzern von aphasie suisse ermuntert,
entschloss man sich zur Gründung für die Ostschweiz. Willkommen sind alle Aphasikerinnen und Aphasiker, die Freude an der Musik
und Lust auf Singen oder Summen haben. Interessierte können jederzeit dazu
stossen oder auf einem Schnuppernachmittag vorbei schauen. Die Teilnahme ist
für Mitglieder von aphasie suisse kostenlos (Jahresbeitrag: 30.- Fr.)
Weitere Informationen und Anmeldungen sind möglich über das
Sprachtherapieteam der Rheinburg-Klinik Walzenhausen: Telefon: 071 886 13 17
e-mail: sprachtherapie@rheinburg.ch,
Das Singen findet jeweils am Dienstag von 14:00 -17:00 Uhr statt. Ort: Im Kirchgemeindehaus St. Mangen, Kirchgasse 17, 9000
St.Gallen,
Vadianzimmer
Chorprojekt
Armenisches Oratorium 2008/ Schweiz
“Mit Freude habe ich vernommen, dass die Schweizer Uraufführung des Armenischen Oratoriums, ein Werk im Gedenken an den Völkermord an den Armeniern, hier in Winterthur geplant und einstudiert wurde....”
Stadtpräsident von Winterthur, Ernst Wohlwend
“Ich wünsche Ihnen für Ihr Projekt viel Erfolg und gutes Gelingen..” Stadtpräsident von Zürich, Dr. Elmar Ledergerber
“Es ist für uns, die Gesellschaft Schweiz-Armenien, eine Ehre und gleichzeitig eine grosse Freude, unsere Schweizer Mitbürger/innen und Freund/innen auf diese ausserordentliche und kulturell hoch stehende Veranstaltung hinzuweisen. ..."
Gesellschaft Schweiz-Armenien, Sarkis Shahinian
“Toleranz ist ein erster Schritt. Danach muss Anerkennung folgen. Nur so lässt sich nachhaltig Frieden stiften.”
Stadtpräsident von Bern, Alexander Tschäppät
“Obwohl jedes Instrument und jede Stimme eine eigenständige Rolle spielt, kommen Sie gemeinsam am Besten zum Tragen. So sollte es auch in unserer Welt sein.”
Stadtpräsident von St.Gallen, Thomas Scheitlin




Armenisches Oratorium Konzert in Bern am 7.12.08
aus dem Konzert auf youtube: Teil 1: Mach
zu di eigelech, Teil 2
armenisches Oratorium Nr.7, Together
Konzerte erfolgreich:
Vier Konzerte unter dem Motto "Gegen Völkermord und Vertreibung - für
Toleranz und Versöhnung" fanden erfolgreich statt in St.Gallen,
Winterthur, Zürich und Bern. Nicht nur am 1. und 2. November in St.Gallen und
Winterthur waren die Kirchen sehr gut besetzt. In Zürich und Bern kamen jeweils
über 350 Menschen zu den Konzerten. Und so sahen und hörten ca. 1200 Menschen das
armenische Oratorium. Für Chor, Solisten und Orchester gab es sehr viel
positives Echo. Auch Nationalrat Dominique De Buman, Vizepräsident der CVP/
Schweiz, Uerli Leuenberger, Präsident der Grünen/Schweiz, beide anwesend in
ihrer Funktion als Vorsitzende der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Armenien und die Berner
Stadträtin Eminem Sariaslar äusserten sich begeistert.
Wer alle Konzerte miterlebte, konnte eine Steigerung von Mal zu Mal spüren.
Und beim letzten Konzert in Bern wollte der Applaus nicht enden. Hier seien die
Solisten des ersten Konzertteils nochmal erwähnt: Laura von Wartburg - Sopran
Solo mit dem jiddischen Lied "Mach zu di eigelech", Araxi Karnusian am
Saxophon mit ihrer Eigenkomposition Ghazir, Tamar Eskenian mit ihrer armenischen
Flöte Shevy, ANANUN unter der Leitung von David Haladjan mit Liedern von
Komitas und das Duo David Haladjan/ Araxi Karnusian mit Lieder für Saxophon und
Klavier.
Der Dirigent und Organisator freut sich an dieser Stelle über das wunderbare
und erfolgreiche Zusammenwirken alle Beteiligter.
Bericht vom Konzert in Winterthur: Landbote,
4.11.08 , links zu aktuellen Zeitungsartikeln: Winterthurer
Zeitung, 29.10.08, St.Galler
Tagblatt 1.11.08
Konzertprogramm:
Teil 1: erinnern an Vertreibungen und Völkermord in Asien, Afrika und Europa.
Gäste in diesem Teil des Programmes sind: Araxi Karnusian mit einer Jazzkomposition und der Chor ANANUN mit Liedern von Komitas unter der Leitung von David
Haladjan. Laura von Wartburg aus dem Projektchor singt Sopran-Solo.
Teil 2: Armenisches Oratorium
Khaschatur Avetisian schrieb dieses Werk nach Texten von Ludwig Durjan zum Gedenken an die organisierte Vertreibung und Vernichtung der Armenier im Osmanischen Reich (1915). Es wurde 1990 in Jerewan uraufgeführt.
Der Komponist verbindet klassische Kompositionskunst mit der traditionellen armenischen Musik. Orient trifft auf Okzident. Zusätzlich zu klassischer Instrumentalbesetzung spielen auch armenische Instrumente mit. Die Texte des Oratoriums in seinen 7 Teilen (Ode, An die Liebe, Wiegenlied, Emigration, Warten, Zuversicht und Armenien mit 1000 Flügeln) sind eine Hommage an das Leben, die Liebe und die Versöhnung.
Aus einer Rezension des Bremer Journalisten Christian
Emigholz nach dem Konzert in Bremen 1999:
"... Avedissian bezieht sich mit seiner Musik nämlich stark auf die
traditionelle Folklore seiner Heimat, die an der Grenze zwischen arabisch,
asiatischer und osteuropäischer Musik liegt. Das Oratorium besitzt sehr
lyrisch-kontemplative Passagen, und zwar speziell bei den Solopartien für
Mezzosopran (Astrid Kunert) und Tenor (Can Tufan), die teilweise Nähe zum
Opernariosa oder impressionistischen Orchesterliedern zeigen. Auf der anderen
Seite entwickelt das Werk in den chorischen Passagen immer wieder heftiges
rhythmisches Feuer, das stark von der Klangfärbung des Orchestern mit seinen
arabischen Instrumenten wie Oud (arabische Laute), Santur (Hackbrett) und dem
fließenden Teppich der usbekischen Lauten und Domras bestimmt wird. In der eröffnenden
"Ode" klang Avedissians Werk noch allzu pathetisch und zeigte gewisse
Nähe zum Bombast sozialistisch-realistischer Filmmusiken, in den folgenden
Teilen aber wurde seine Musiksprache erheblich intimer und bekam bei aller
Tragik des Themas einen hoffnungsfroh-temperamentvollen Gestus. Ein
eindringliches Konzert."
Mitwirkende bei den Konzerten:
Projektchor "Armenisches Oratorium"
Voller Enthusiasmus kamen im Dezember 2007 das erste Mal ca. 25 Sängerinnen und
Sänger aus der ganzen Schweiz zusammen. Inzwischen ist der Chor auf fast 40
Personen angewachsen.
Sopran: Daniela Baud, Ursula von Wartburg, Nicole Trinkl, Laura von Wartburg, Mercedes Gonzales, Franziska von Wartburg, Karina
Haberthür, Patricia Henking, Brigitte Berger-Göken, Marjanne de Roche, Daniela
Thalmann, Pia Wohlhauser, Mirta Affolter Alt: Marianne De Roche, Elisabeth Meier, Ursula Bez Bühler, Natascha
Leisi, Cris Cremers, Anja Hartmann, Lisa Wolf, Karin Burki, Claudia Ebnoether, Christa Heller, Alexandra
Greeff, Marianne Geering Tenor: Walo Britschgi, Thomas Läubli, Cris Cremers,
Markus Sulzberger Bass: Ruedi Bühler, Hans Sohni, Maksut Menevis, Hans-Rudolf
Müller-Nienstedt, Thomas Luethi
Projektorchester "Armenisches Oratorium"
Professionelle Musiker haben sich zum Projektorchester zusammengefunden. Für
einige sind die Konzerte die erste Erfahrung mit armenischer Musik, andere
kennen sie von Kindesbeinen an: Tamar Eskenian - Shevy/ Flöte, Martin Schumacher
-Duduk, Araxi Karnusian - Klarinette, N.N. - Mandoline, Ruedi Bischoff - Hackbrett, Christian Berger -
Oudh, N.N. - Davul, N.N. - Tambourin, Evgenia Gulman - Violine, Christina Dieterle - Violine, David Schneebeli - Viola, Nikolay Khalatyan - Cello, Dietmar Kirchner - Kontrabass
Leitung: Martin Lugenbiehl, Musikalische und organisatorische Leitung
Solisten und Ensemble: Anahit Balyan/ Sopran, Andrés del
Castillo/ Tenor, Araxi Karnusian/ Klarinette und Komposition, Chor
ANANUN/ Leitung David Haladjan
Benefiz
bei zwei Konzerten für das Kinder-und
Jugenhaus CEVI in Spittak und die Jugendmusikschule "Ceram" in Gyumri
Das Projekt "Armenisches Oratorium"
wurde
unterstützt durch:
Stadt Winterthur, Kulturstiftung Winterthur, GSA (Gesellschaft Schweiz
Armenien), ARATOURS (Freiburg/ Schweiz), Stadt Bern, Ziran Reisen, Stadt
St.Gallen, SWISSLOS/Kultur Kanton Bern, Paul Grüninger Stiftung, Arnold
Billweiler Stiftung, Goldhand
Massagepraxis Bern
Choraktivitäten in Bremen vor 2007:
Internationaler
Buchtstrassenchor
Entstehungsgeschichte
des Chores:
Der
Internationale Buchtstraßenchor wurde im November 1991 von seinem
Dirigenten Martin Lugenbiehl gegründet. Sein ehemaliger Probenort - das
Naturfreundehaus/ 3.Welt-Haus in der Buchtstraße - wurde zum Namensgeber.
Anfänglich
mit starker türkischer und chinesischer Unterstützung erarbeitete sich
der Chor ein inzwischen großes internationales Programm.
Von Anfang an bestand das Repertoire aus einem bunten Strauß von
zeitgenössischen, populären, skurrilen, politischen und folkloristischen
Liedern.
Nie
fehlen darf eine Prise Satire.
Anfang
2007 verließ Martin Lugenbiehl Bremen, die Chorleitung wurde übernommen
von Angela Postweiler. Seit 2009 wird er geleitet von Rucsandra Popescu. (www.rucsandrapopescu.ro)
Interessenten
melden sich bitte bei Stefan Kamp stefankamp@arcor.de
Proben:
Der Chor probt jeden Mittwoch von 19:30 bis 21:30





Ein
Konzert in der langen Reihe der Konzerte und Auftritte des
Buchtstrassenchores:
Schlaraffenland
im Schlachthof
am 4.Juni 2005
- Buchtstraßenchor
mit Pauken und Trompeten
Das
jetzige Programm bestach durch seine Vielfalt und Abwechslung. „In
Taverna“ aus Carl Orff’s Carmina Burana und das
„2.Dreigroschenfinale“ aus der Dreigroschenoper mit
Instrumentalbegleitung (u.a. Pauken und Trompeten), ein altes
Trinkmadrigal aus dem 15.Jahrhundert, aber auch ein Umgetextetes „Lady
in Black“ von Uriah Heep, Lieder von Reinhard Mey, den Prinzen und Max
Raabe. Amerikanische Swing, gemeinsam mit der Bigband der Musikschule präsentiert,
swingte dann im 2.Versuch dann richtig gut. Originell und liebevoll vieles
über das reine Singen hinaus. Ästhetische Dekoration, kleine
Choreografien, die schöne Geste, ALHI 2 Empfängern nur einen Euro
Eintritt abzuverlangen, Kuchen für alle, verteilt von den Kindern des
Chores. Abwechslungsreich auch die Präsentation in voller Chorbesetzung,
Kleingruppen und solistischen Darbietungen. Besonders beeindruckend die
Solistenparts bei der „Dreigroschenoper“, gesungen von zwei
Chormitgliedern. Außer einigen kleinen Schwächen funktionierte auch die
Kombination von Choreografien und sängerischen Anforderungen. So gelang
besonders das klangliche Stimmungsbild einer Großstadtnacht nach einem
Text von Wolfgang Borchert.
Kleiner
Chor Fischerhude
Probt jeden Montag im evangelischen
Gemeindehaus Fischerhude
Quartett
Viertel Four


mit
Ø Friederike Hardt - Sopran (Studentin mit Chor- und Ensembleerfahrung,
Sängerin bei "Terzattacke")
Ø Natalia Chernyavska – Alt (diplomierte Gesangs- und
Klavierlehrerin)
Ø Martin Lugenbiehl – Tenor (Gesangspädagoge und Chorleiter,
musikalischer Leiter und Sänger bei "Terzattacke")
Ø Henrik Schäfer – Bass (Student mit Chor- und Ensembleerfahrung, Sänger
bei "Terzattacke")
Jazzchor
Terzattacke

Das 12-köpfige Jazzensemble "Terzattacke"
ist keine Gefahr für Menschen mit Herzschrittmacher. Das 12köpfige
gemischte Ensemble attackiert Ohren, Augen und Gänsehaut mit gefühlvollen
Jazzballaden, fetzigen Rocksongs und parodistischen groovigen Liedern.
Samba
Kazoo
http://www.youtube.com/watch?v=nJu0wbwcFPQ
Kinder,
Jugendliche und Erwachsene machen mit beim Bremer Karneval. Unter diesem
Motto startete Martin Lugenbiehl 2005 Samba Kazoo.
Ihre
Instrumente: Stimme und Kazoo
Kontakt:
Frauke Alber 0421/ 794 36 22